Samstag, 24. Februar 2018

Mini Quilt mit Biene & ein Buch, das du unbedingt lesen musst

Fertig! Aus diesem kleinen Bienchen ist ein Mini Quilt geworden, mit handgenähtem Binding und allem Drum und Dran. Er ist nicht größer als ein Topflappen und hängt nun an der Wand über meinem Arbeitsplatz. Er soll mich an etwas erinnern.

Jetzt denkst du vielleicht: Hah, bestimmt soll die Biene daran erinnern, immer schön fleißig zu sein, regelmäßig interessante Blogposts und Anleitungen zu schreiben, jeden Tag so diszipliniert und perfekt organisiert zu sein wie die Arbeiterinnen im Bienenstock.

Mini Quilt mit Biene (Spelling Bee von Lori Holt)

Aber tatsächlich hat die kleine Patchwork-Biene aus dem Buch Spelling Bee* (Affiliate-Link) von Lori Holt eine andere, ernstere Botschaft für mich. Nämlich: Pass auf! Schau hin! Denk drüber nach und tu was! Die Zeichen sind doch unübersehbar: Wir zerstören unsere Natur, wir sägen an dem Ast, auf dem wir sitzen. Die wenigen Spatzen zwitschern es von allen Dächern: Bienen, Hummeln, Schmetterlinge und andere Insekten sind in großer Gefahr. Wir müssen grundsätzlich mal darüber nachdenken, ob das alles so weitergehen kann und wohin das am Ende führen wird.

Einen Eindruck davon vermittelt der Bestseller-Roman Die Geschichte der Bienen von Maja Lunde, auf Deutsch erschienen 2017 beim btb Verlag. Normalerweise schreibe ich hier in meinem Blog nicht über Romane und Literatur, weil ich denke, man muss auch mal ein paar Interessen und Leidenschaften für sich behalten, man braucht auch noch ein paar private, nicht öffentliche Gedanken und Erlebnisse. Also ICH brauche das. Aber dieses Buch zu empfehlen, ist mir echt ein Anliegen.

Mini Quilt mit Biene (Spelling Bee von Lori Holt)

Es verwebt drei Lebensgeschichten, die zu unterschiedlichen Zeiten an unterschiedlichen Orten spielen, mit der Geschichte der Bienen. Die Biologe William entwickelt 1852 in England einen neuartigen Bienenkorb, der Imker George erlebt 2007 in den USA das Sterben der Bienenvölker, und die Arbeiterin Tao klettert im Jahr 2098 in China Tag für Tag auf Bäume, um von Hand Blüten zu bestäuben, denn Bienen gibt's dann nicht mehr. Wir erleben in dem Roman, wie sich die Welt und unser Leben verändern, wenn tatsächlich eines Tages die Bienen verschwinden. Das ist eine Welt, in der ich nicht leben möchte.

Mini Quilt mit Biene (Spelling Bee von Lori Holt)

Und darum frage ich mich, was ich für die Natur, das Klima und auch für die Bienen tun kann. Natürlich ist den Bienen nicht damit geholfen, dass ich diesen Mini Quilt genäht und an meine Wand gehängt habe. Aber bestimmt hilft es doch, jetzt im Frühjahr insektenfreundliche Blumen, Büsche und Sträucher im Garten zu pflanzen. Bestimmt hilft es außerdem, Bio-Produkte zu kaufen und damit die ökologische, pestizidfreie Landwirtschaft zu unterstützen. Bestimmt hilft es, den Fleischkonsum einzuschränken, denn dann müssen wir nicht mehr so viel Land für Futterpflanzen platt machen. Weniger Mais- und Rapsfelder! Stattdessen könnten wieder mehr blütenreiche Wildwiesen wachsen. Die Bienen würden ihren Lebensraum zurückgewinnen und von Frühling bis zum Herbst genug Nahrung finden.

Frühlings-Krokus mit Hummel

Du siehst, das ist ein Thema, das mich sehr beschäftigt, und ich überlege immer, was ich noch mehr tun kann und wie ich meiner Verantwortung als Bewohnerin dieses schönen Planeten gerecht werden kann. Wenn ich das doch mal vergesse, erinnert mich der kleine Bienen-Quilt über meinem Schreibtisch daran.  

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24 Kommentare

  1. Ich stimme voll mit dir überein und bin dankbar, dass du das Thema so intensiv aufbereitet hast. Wir sollten alle als Multiplikator arbeiten. Ein Fortschritt ist, dass in den meisten Gärtnereien extra Verkaufstische stehen mit bienenfreundlichen Pflanzen. Dort wird schon ein neues Bewusstsein geschaffen. Wir wollen hoffen, dass die Botschaft bei vielen ankommt.
    LG eSTe

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    1. Das ist eine tolle Sache, dass die Gärtnereien bienenfreundliche Pflanzen extra aufstellen. In letzter Zeit gibt's auch viele Dokumentationen über das Thema im Fernsehen. Ja, ich hoffe auch, dass viele Menschen ein Bewusstsein dafür bekommen. Liebe Grüße, Katharina

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  2. Guten Morgen, ein sehr schöner und sehr treffender blogpost. Ich habe das Buch auch gelesen und finde es toll. Ja! Es macht nachdenklich und hat mich zu einigen Nachdenken angeregt.... Als erstes ist das Vogelhaus wieder im Garten eingezogen und wird regelmäßig gefüllt. Muss ich halt im Sommer meine Beeren irgendwie verstecken vor unseren gefiederten Freunde.
    Herzliche Grüße
    Renate

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    1. Guten Morgen Renate!

      Wir haben auch Vogelhäuser und Futterstellen im Garten, besonders jetzt im Winter. Aber in diesem Jahr werden sie leider wenig aufgesucht. Elstern und fette Tauben kommen, um sich zu bedienen, aber kaum Amseln oder Spatzen. Das Schrumpfen der Vogelwelt ist für mich schon spürbar geworden. :-(

      Liebe Grüße
      Katharina

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  3. Liebe Katharina,

    Deine Vorschläge, was man gegen das Insektensterben tun kann sind allesamt sehr gut. Genauso mache ich es auch. Ich habe in meinem Minigärtchen auf der Wiese ein- und mehrjährige, nektarreiche Blumen gesät und hoffe, dass ich im Sommer mit einer Farbenpracht an Blüten belohnt werde. Übrigens, gestern ist mir im Garten eine Wildbiene begegnet. Und das bei den derzeitigen Temperaturen. Die Sonne hat ihr anscheinend gefallen. Ich hoffe, das Dein Beitrag den ein oder anderen erreicht.

    LG Mareike

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    1. Ja, nicht nur die Insekten freuen sich über eine Blumenwiese, uns gefällt's doch auch, wenn es das ganze Jahr über bunt blüht. :-) Bei unseren Krokussen habe ich auch schon kleine Hummeln gesichtet. Ganz liebe Grüße, Katharina

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  4. Liebe Katharina,
    ein Post, der mich sehr berührt! Ich versuche jeden Tag, so umweltfreundlich wie möglich zu leben. Und weiß, dass das nicht leicht ist. Wir leben echt im grünen und merken den Vogelrückgang zum Beispiel noch nicht so. Aber das letzten Sommer keine Insekten an der Windschutzscheibe klebten, hat mich sehr betroffen gemacht! ich brauche eine kleine Biene...
    LG
    Valomea

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    1. Liebe Valomea,

      es ist wirklich nicht leicht, in unserer Industrie- und Konsumgesellschaft immer umweltfreundlich zu denken und zu handeln. Aber wenn ALLE nur ein paar Dinge anders und besser machen, würde das schon was helfen. Siehe Plastiktüten. Vor allem muss die Politik die richtigen Weichen stellen. Ich wohne auch auf dem Land und bilde mir ein, den Vogelrückgang schon deutlich zu merken.

      Liebe Grüße
      Katharina

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  5. PS: Du weißt schon, dass das genau genommen eine Wespe ist und keine Biene? ;-)

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  6. Hihi, ich musste eben lächeln über den Post von Valomea ... schon bei der Vorstellung deiner Biene dachte ich - man muss die Farbegebung ändern :-). Aber sie sieht so einfach sehr hübsch aus und ihre Fühler passen prima zu ihrer Optik. Ich besuche mehrmals im Jahr mit Schülern und meinem Sohn Imker und wir halten in der Schule Wildbienen - ich bin sehr für dieses Thema sensibilisiert und dieses Buch ist wirklich wunderbar in jeder Hinsicht - ich hab es schon oft verschenkt und es kam immer gut an. Falls du Sachliteratur suchst zu Bienen empfehle ich Dir alles was von Jürgen Trautz und seiner Forschungsgruppe aus Würzburg kommt sowie das Projekt HOBOS. Liebe Grüße Ingrid

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    1. Liebe Ingrid,

      vielen Dank für den Tipp! "Die Honigfabrik" habe ich schon auf meinen Wunschzettel geschrieben. :-) An der Schule, an der ich arbeite, gibt es auch eine Bienen-AG, betreut von einem Imker. Das ist wirklich eine tolle Sache! Ich glaube, meine Biene orientiert sich eher an der Biene Maja. Die ist ja auch nicht ganz naturalistisch gezeichnet. :-D

      Ganz liebe Grüße
      Katharina

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  7. Liebe Katarina,
    auch für mich ist die Erhaltung der Umwelt inzwischen ein vorrangiges Thema geworden. Stofftascchen zu nähen und zu verschenken ist toll aber eben nicht genug. Seit Jahren füttere ich die Vögel auch im Sommer, und vor allem zur Brutzeit wird das mehr als im Winter angenommen. Auch mein Wildbienenhotel war im zweiten Jahr bereits ausgebucht, so dass daneben noch ein zweites gebaut wurde. Das habe ich beim Umzug zurückgelassen, aber das neue ist schon in Arbeit.
    Egal ob die Zurückgwinnung von Lebensraum für Vögel und Insekten, die Vermeidung von Müll, Reduzierung von Fleischkonsum,... Und selbst der Stoffeinkauf (Bio, woher kommt der Stoff, unter welchen Arbeitsbedigungen wurde er hergetellt): Jeder kann viel für unsere schöne Erde tun. Mehr als er denkt...
    Und warum nicht mit unserer Arbeit/Hobby darauf aufmerksam machen?! Das Buch werde ich mir auch noch besorgen. Im Buchladen...
    Schönen Sonntag und Grüßle aus dem kalten aber sonnige Schwarzwald
    Inge

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    1. Liebe Inge,

      ich habe mal einen sehr interessanten Podcast mit dem Ornithologen Peter Berthold gehört. Er rät auch zum ganzjährigen Vogelfüttern. Ein Wildbienenhotel könnte ich auch noch im Garten gebrauchen. Gute Idee!

      Ja, man kann wirklich viel für den Umweltschutz tun. Wenn man sich bestimmte Dinge angewöhnt hat, fallen sie einem auch nicht mehr schwer, sondern sind selbstverständlich wie z. B. der Einkauf mit Stofftaschen. Ich muss aber gestehen, dass es mir schwerfällt, mich beim Stoffeinkauf nur auf Bio-Stoffe zu beschränken. Obwohl ich das grundsätzlich zu 100 % unterstütze, schaffe ich es nicht, auf die schönen Patchworkstoffe von Moda, Riley Blake & Co. zu verzichten. Bei Kleidung ist das was anderes. Wenn ich mir ein T-Shirt oder Pulli nähe, dann am liebsten aus Bio-Jersey. Da finde ich immer einen Stoff, der mir gefällt. Aber ich versuche, mit Sinn und Verstand Stoffe und Nähzubehör zu kaufen, und frage mich immer: Brauche ich das wirklich? Ich verzichte z. B. komplett auf beschichtete Stoffe, Wachstücher und Kunstleder. Ist ja vielleicht auch schon was wert.

      Ganz liebe Grüße aus dem eisekalten Hessen ;-)
      Katharina

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  8. Süßer Block mit wichtigem Thema. Ich habe in der neuen Wohnung einen kleinen Balkon und wollte dort auf jeden Fall auch ein bisschen was anpflanzen.

    Übrigens würde dieser Post ziemlich gut in die Linkparty “Politisiert euch!“ von Frau Jule passen (fraujule.blogspot.de - ein entsprechender Post kam Anfang des Monats), in der Handarbeiten mit politischem Anspruch gesammelt werden. Vielleicht magst du dich ja anschließen?

    Liebe Grüße
    Sabrina

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    1. Liebe Sabrina,
      ich verstehe mich nicht als politische Bloggerin und weiß nicht, ob ich da so recht hinpasse. Trotzdem vielen Dank für den Hinweis. :-)
      Liebe Grüße
      Katharina

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  9. Ein wichtiges Thema, das Du in Deinem Blogpost anschneidest. Das Buch liegt auch auf meinem Nachttisch und wartet aufs Drankommen. Ich denke auch, dass wir Menschen sehr viel mehr tun müssen, um unsere Natur zu erhalten. Allerdings sehe ich manche Deiner Anmerkungen und Forderungen kritsich:
    Unser Land wird nicht durch Futterpflanzenanbau plattgemacht, sondern durch Bebauung und sonstige Versiegelung. Futterpflanzen haben wir vor der Motorisierung der Landwirtschaft auch schon gebraucht: die Arbeitstiere brauchten Futter wie Hafer, etc.
    Raps ist keine Futterpflanze, sondern eine Energieflanze. Aus ihr werden Öl /Fett für die Industrie und Nahrungsmittel gewonnen (bspw. Salatöl, Margarine). Nur ein Teil landet als Treibstoff im Tank. Mais ist ebenfalls neben dem Einsatz als Futter auch eine Energiepflanze. In der Fruchtfolge sind Blattpflanzen wie Mais und Raps alle paar Jahre notwendig, um dem Boden fruchtbar zu halten. Ebenso kann nicht nur Weizen oder andere Brotgetreidearten angebaut werden, in einem guten Ackerbau wird da immer durchgewechselt, um die Fruchtbarkeit zu erhalten. Werden keine Futterpflanzen angebaut, wird es keine Wiesen mehr geben, ebenso keine Gerste und andere Getreidesorten. Eine generelle Verteufelung von Raps und Mais ist daher nicht gerechtfertigt (Klar sind Monokulturen nicht gut). Speziell ist auch die Rapsblüte ein großer Futterlieferant für Bienen (Rapshonig!)
    Es werden in der Landwirtschaft mittlerweile sehr viel mehr Blühmischungen gesät wie noch vor Jahren und auch die Auflagen für Pflanzenschutzmittel sind sehr bienenfreundlich (es will in der Landwirtschaft im Normalfall keiner an dem Ast sägen, auf dem er sitzt).
    Mir war es wichtig, dies korrigierend zu schreiben, da die Landwirtschaft immer per se für alles verantwortlich gemacht wird - eine Forderung wie "weniger Raps- und Maisfelder!" konnte ich nicht unkommentiert stehen lassen.
    Herzliche Grüße
    Ines

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    1. Liebe Ines,

      natürlich ist das ganze Thema sehr komplex und auch Bebauung und Versiegelung spielen eine große Rolle, genauso wie die Biogaserzeugung. Raps und Mais generell zu verteufeln war jetzt nicht mein Anliegen. Das Problem sind die Monokulturen in der industriellen Landwirtschaft. Man spricht ja inzwischen schon von "Vermaisung". Bei mir zuhause sehe ich von Jahr zu Jahr mehr Raps- und Maisfelder. Im Sommer ein gelbes Feld nach dem anderen. Da ist der Tisch für die Bienen für ein paar Wochen reicht gedeckt, aber was ist danach? Trockene Felder. Kaum noch Nahrung.

      Dass die Pflanzenschutzmittel alle bienenfreundlich sind, tut mir leid, das halte ich für eine Mär. Ich bin keine Biologin, aber es ist mittlerweile unbestritten, dass Pestizide wie Neonikotinoide ein Nervengift sind, die den Orientierungssinn und das Gedächtnis von Bienen schädigen. Sie finden nicht mehr zu ihrem Stock zurück und wenn doch, sind sie kaum noch in der Lage, wichtige Informationen an die anderen Bienen weiterzugeben.

      Ich bleibe dabei: Raps- und Maismonokulturen schaden der Umwelt, schaden langfristig uns! Wir müssen nach Alternativen suchen.

      Liebe Grüße
      Katharina

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    2. Liebe Katharina,
      danke für Deine Antwort. Ich wäre auch für Alternativen, v.a. solche, von denen die Landwirte leben können. Denn was ist der Grund für Raps- und Maisanbau? Dort ist in den letzten Jahren der Deckungsbeitrag höher als bei normalem Getreide - und von irgendwas muss auch eine Landwirtsfamilie leben (wusstest du, dass ein Landwirt für 100 kg Weizen nur ca. 15 € bekommt, da deckt so einigermaßen die KOsten, Gewinn ist etwas anderes?). Da Raps frühenstens alle 5 Jahre auf demselben Feld angebaut werden soll, kann nicht alles mit Raps angebaut sein. Auf vielen Feldern werden im Herbst mittlerweile sogenannte Blühmischungen/Begrünungen angebaut. Diese blühen im Herbst teilweise auch gelb, da handelt es sich aber um Senf zur Stickstofffixierung.
      Ich sprach nicht von bienenfreundlichen Mitteln, sondern von bienenfreundlichen Auflagen beim Pflanzenschutz: es dürfen "bienenunfreundliche" Mittel erst gespritzt werden, wenn es dämmert, die Bienen also im Stock sind.
      Herzlicher Gruß
      Ines

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  10. Danke fürs Wachrütteln und den Buchtipp, wir können nicht genug wachsam durch den Tag gehen und unsere Mitmenschen sensibilisieren!

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  11. Liebe Katarina,
    ich mag nicht nur dein kleines Quiltchen.... ich dank dir auch für jedes Wort in diesem wunderbaren Post.
    Du sprichst mir so aus der Seele und wenn auch große Teile des Erdballs noch die schlimmsten Fehler machen können und müssen wir schon allerhand tun.
    Mein Garten ist ein ´Naturgarten`, alles dort macht Sinn und hat so schnellen Erfolg bei all seinen Bewohnern... und... und... und...
    Pass auf! Schau hin!
    Dickes Dankeschön für diesen Post & herzliche Grüße
    von Sabine

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    1. Liebe Sabine,
      ein dickes Dankeschön für deinen lieben Kommentar! :-)
      Liebe Grüße
      Katharina

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  12. Habe noch einen Buchtipp, nicht zu Bienen, sondern Hummeln.
    Der Autor heisst Dave Goulson und das Buch heisst "Und sie fliegt doch: Eine kurze Geschichte der Hummel". Gibt es inzwischen auch als Taschenbuch.
    Es ist sehr nett geschrieben, unterhaltsam, aber auch mit viel Hintergrundwissen.
    Er ist Biologe und untersucht die Hummeln schon jahrelang.
    Er spricht auch die Thematik an, dass Hummeln und auch Bienen weniger Nahrung finden, durch die Umweltgifte eingeschränkt werden etc.
    Ich fand es sehr lesenswert.

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